Lobe den Herrn, meine Seele (6)

Die Vielfalt der Schöpfung hat uns beim letzten Treffen beschäftigt. Wir haben die Natur ganz konkret erlebt, sie gesehen, gehört und gespürt. Und wir haben uns von Psalm 104 inspirieren lassen, wo die ganze Schöpfung ins Lob Gottes hineingestellt wird. Was uns davon besonders berührt hat, das wird in den nächsten Wochen auf dem Blog zu lesen sein.

Gott, wunderbar hast du die Welt für uns geschaffen.

Wir erfreuen uns auf jegliche Art an deiner Schöpfung.

Sie versetzt mich immer wieder in Erstaunen…

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Lobe den Herrn, meine Seele (5)

Die Vielfalt der Schöpfung hat uns beim letzten Wochenende beschäftigt. Wir haben die Natur ganz konkret erlebt, sie gesehen, gehört und gespürt. Und wir haben uns von Psalm 104 inspirieren lassen, wo die ganze Schöpfung ins Lob Gottes hineingestellt wird. Was uns davon besonders berührt hat, das wird in den nächsten Wochen auf dem Blog zu lesen sein.

Gott, ich danke dir für die Vielfalt deiner Schöpfung

– in der Natur

– bei den Menschen

– im Menschen selbst

Lass mich dankbar entdecken, wie wunderbar du alles gemacht hast.

Lobe den Herrn, meine Seele (4)

Die Vielfalt der Schöpfung hat uns beim letzten Wochenende beschäftigt. Wir haben die Natur ganz konkret erlebt, sie gesehen, gehört und gespürt. Und wir haben uns von Psalm 104 inspirieren lassen, wo die ganze Schöpfung ins Lob Gottes hineingestellt wird. Was uns davon besonders berührt hat, das wird in den nächsten Wochen auf dem Blog zu lesen sein.

Berge und Täler breiten Perspektiven vor deinen Augen aus,
Höhen und Tiefen geben dir Ziele für dein Leben.

Lobe den Herrn, meine Seele (3)

Die Vielfalt der Schöpfung hat uns beim letzten Wochenende beschäftigt. Wir haben die Natur ganz konkret erlebt, sie gesehen, gehört und gespürt. Und wir haben uns von Psalm 104 inspirieren lassen, wo die ganze Schöpfung ins Lob Gottes hineingestellt wird. Was uns davon besonders berührt hat, das wird in den nächsten Wochen auf dem Blog zu lesen sein.

Danke, danke dir, Herr

für die Erde, auf der ich stehen kann

für den Himmel und die Atmosphäre, die mir Luft zum Atmen gibt

für das Wasser zum Leben.

Lobe den Herrn, meine Seele (2)

Die Vielfalt der Schöpfung hat uns beim letzten Wochenende beschäftigt. Wir haben die Natur ganz konkret erlebt, sie gesehen, gehört und gespürt. Und wir haben uns von Psalm 104 inspirieren lassen, wo die ganze Schöpfung ins Lob Gottes hineingestellt wird. Was uns davon besonders berührt hat, das wird in den nächsten Wochen auf dem Blog zu lesen sein.

Lobe den Herrn, meine Seele!

Danke, mein Gott, für die Vielfalt des Lebens.

Für Blumen und Früchte

für das Singen der Vögel,

für kühlendes Wasser

für ein lächelndes Gesicht,

Für die Geste von Freundschaft und Liebe.

Lobe den Herrn, meine Seele!

Lobe den Herrn, meine Seele (1)

 

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Die Vielfalt der Schöpfung hat uns beim letzten Wochenende beschäftigt. Wir haben die Natur ganz konkret erlebt, sie gesehen, gehört und gespürt. Und wir haben uns von Psalm 104 inspirieren lassen, wo die ganze Schöpfung ins Lob Gottes hineingestellt wird. Was uns davon besonders berührt hat, das wird in den nächsten Wochen auf dem Blog zu lesen sein.

 

Psalm 104

Lobe den Herrn, meine Seele! /

Herr, mein Gott, wie groß bist du! / Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.

Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid, /

du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.

Du verankerst die Balken deiner Wohnung im Wasser. /

Du nimmst dir die Wolken zum Wagen, / du fährst einher auf den Flügeln des Sturmes.

Du machst dir die Winde zu Boten /

und lodernde Feuer zu deinen Dienern.

Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet; in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.

Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid, /

die Wasser standen über den Bergen.

Sie wichen vor deinem Drohen zurück, /

sie flohen vor der Stimme deines Donners.

Da erhoben sich Berge und senkten sich Täler /

an den Ort, den du für sie bestimmt hast.

Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt, /

die dürfen sie nicht überschreiten; / nie wieder sollen sie die Erde bedecken.

Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern, /

sie eilen zwischen den Bergen dahin.

Allen Tieren des Feldes spenden sie Trank, /

die Wildesel stillen ihren Durst daraus.

An den Ufern wohnen die Vögel des Himmels, /

aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.

Du tränkst die Berge aus deinen Kammern, aus deinen Wolken wird die Erde satt.A

Du lässt Gras wachsen für das Vieh, /

auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut, damit er Brot gewinnt von der Erde /

und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit sein Gesicht von Öl erglänzt /

und Brot das Menschenherz stärkt.

Die Bäume des Herrn trinken sich satt, /

die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.

In ihnen bauen die Vögel ihr Nest, /

auf den Zypressen nistet der Storch.

Die hohen Berge gehören dem Steinbock, /

dem Klippdachs bieten die Felsen Zuflucht.

Du hast den Mond gemacht als Maß für die Zeiten, /

die Sonne weiß, wann sie untergeht.

Du sendest Finsternis und es wird Nacht, /

dann regen sich alle Tiere des Waldes.

Die jungen Löwen brüllen nach Beute, /

sie verlangen von Gott ihre Nahrung.

Strahlt die Sonne dann auf, so schleichen sie heim /

und lagern sich in ihren Verstecken.

Nun geht der Mensch hinaus an sein Tagwerk, /

an seine Arbeit bis zum Abend.

Herr, wie zahlreich sind deine Werke! /

Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, / die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.

Da ist das Meer, so groß und weit,

darin ein Gewimmel ohne Zahl: kleine und große Tiere.

Dort ziehen die Schiffe dahin, /

auch der Leviatan, den du geformt hast, um mit ihm zu spielen.

Sie alle warten auf dich, /

dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.

Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein; /

öffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem.

Verbirgst du dein Gesicht, sind sie verstört; /

nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin / und kehren zurück zum Staub der Erde.

Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen

und du erneuerst das Antlitz der Erde.

Ewig währe die Herrlichkeit des Herrn;

der Herr freue sich seiner Werke.

Er blickt auf die Erde und sie erbebt;

er rührt die Berge an und sie rauchen.

Ich will dem Herrn singen, solange ich lebe, /

will meinem Gott spielen, solange ich da bin.

Möge ihm mein Dichten gefallen. /

Ich will mich freuen am Herrn.

Doch die Sünder sollen von der Erde verschwinden /

und es sollen keine Frevler mehr da sein. / Lobe den Herrn, meine Seele! / Halleluja!

Sorgt Euch nicht um Euer Leben (6)

Matthäus 6, 28-34

Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Unsere Kinder- und Jugendgruppe hat beim letzten Treffen der Dominikusgruppe zu diesen Bibelversen folgende Impulsworte erarbeitet, die wir gerne mit Ihnen und Euch teilen möchten.